1. Anwaltskosten – Kostentransparenz: Vorgespräch

Ich führe regelmäßig vor jedem Mandatsantrag ein Vor-Gespräch, in dem besprochen wird

  • worum es Ihnen geht,
  • ob ein Mandatsantrag von mir angenommen oder abgelehnt werden wird,
  • welche Kosten voraussichtlich auf Sie zukommen werden,
  • wie diese Kosten ausgeglichen werden können.

Dieses Vorgespräch ist für Sie unverbindlich und kostenfrei. Allerdings erteile ich in einem solchen Gespräch keine Rechtsauskünfte! Rechtsauskünfte sind immer kostenpflichtig und zwar auch dann, wenn zuvor nicht über Kosten gesprochen wurde. Rechtsauskünfte sind daher nicht möglich in einem Gespräch, das kostenfrei bleiben soll.

2. Kosten meiner Inanspruchnahme

Ich mache die Annahme eines Mandats regelmäßig davon abhängig, dass vereinbart wird, dass sich die Kosten meiner Inanspruchnahme nach dem Zeitaufwand richtet, der für die Bearbeitung Ihrer Angelegenheit aufgebracht wird (Zeithonorar), wobei die gesetzliche Vergütung immer die Mindestvergütung bildet.

Das Zeithonorar kann die gesetzliche Vergütung überschreiten. Allerdings: In vielen Fällen haben Sie es selbst in der Hand, welchen Umfang die Bearbeitung nimmt und ob die gesetzliche Vergütung überschritten wird oder nicht.

Soll die gesetzliche Mindestvergütung nicht überschritten werden (budgetlimitiertes Mandat), dient der vereinbarte Stundensatz als Maßstab für den Umfang der anwaltlichen Leistungen. 


Links:

Hilfreich: Prozesskostenrechner des Deutschen Anwaltverein

Hilfreich: Kosteninformationen der Bundesrechtsanwaltskammer